Königreich Wenzingen

Wenzingisch Tirea Land

Das Banner von Wenzingisch Tirea Land

Residenzstadt

Gismadina

Landesherr

Der König von Wenzingen

Landschaft

Das Land ist überwiegend steppenartig, trocken und sandig.

Handel

Steinsalz, Weihrauch, Myrrhe, Harze, Farbstoffe, Tiere, Leder, Silber

Zei-Glaube

Patriarch von Gismadina als traditionsreicher geistlicher Titel von vereinigten Zeigläubigen. „Pontifex von Tirea“ als weitere Amtsbezeichnung desselben Würdenträgers. Ein südliches, traditionsreiches Zei-Patriarchat mit eigenem Ritus und innerer Selbstverwaltung. Anerkennung der geistlichen Oberhoheit des Pontifex Maximus.

Weitere Städte

Puerto Akai und nur eine weitere Stadt

Das Banner von Wenzingisch Tirea Land 2

Besonderheiten

Wenzingisch Tirea Land liegt südlich von Iberiol. Die wenzinger Krone beansprucht das Gebiet; wie weit ihre tatsächliche Kontrolle außerhalb der Siedlungen reicht, ist umstritten. Wenzingisch Tirea Land hat keine gemeinsame Grenze mit der Stadt Wenzingisch Tirea.

Heraldik

Das Wappen von Wenzingisch Tirea Land ist viergeteilt und zeigt auf der einen Seite eine Palme auf goldenem Grund sowie quergestreift die Aragonisch-Iberiolischen Farben, die andere Seite zeigt den Laurenburger Greifen sowie den getöteten roten Drachen aus dem Wenzinger Reichswappen.

Geschichte

Rede des Richard von Talanville vom 21. August 1201, abgedruckt im Wenzinger Boten aus dem November 1201: Darin spricht er über die Kämpfe im Heiligen Land, die schwierigen Bedingungen in der Wüste und die Verteidigung von Puerto Akai. Er ruft andere Länder dazu auf, die Wenzinger militärisch und materiell zu unterstützen mit seinem bemerkenswerten Aufruf: „Völker der Welt, schaut auf Puerto Akai!“ Die Rede zeigt, dass Puerto Akai schon vor der Herbstoffensive eine herausragende politische und militärische Bedeutung hatte.

Im Herbst des Jahres 1201 führte König Udolph I. ein wenzingisches Heer, unterstützt durch iberiolische Truppen, gegen die alamohadisch gehaltene Stadt Gismadina. Nach der Sammlung der Streitkräfte in Hellin begann am 1. Oktober die Herbstoffensive. Spätestens im Dezember 1201 wurde die erfolgreiche Schlacht um Gismadina öffentlich vermeldet.

Vier gefallene Ritter werden namentlich erwähnt: Edron von der Grünen Aue (Wenzingen), Thorben von Schirmeck-Streitberg-Lohrerwiesen (Wenzingen, Nordmark), Reyprecht-Hildebrand von Ravelsbach (Wenzingen), Claudio-Francesco del Villarey (Iberol, Danubio)